An- & Verkauf von stiller Software

Hilft Ihnen mehr Liquidität und Cash-Flow?

gebrauchte Lizenzen von Microsoft und SAP


stille Software von Microsoft oder SAP

Was ist stille Software?


Unter "stiller Software" versteht man Softwareprodukte bzw. Lizenzen, die mindestens einmal an einen Anwender verkauft worden sind, in der Bilanz bereits abgeschrieben sind und nicht mehr aktiv eingesetzt werden. Die Software stammt aus Unternehmen, die vorwiegend aufgrund von Fusionen, Systemumstellungen oder Insolvenzen ihren Bestand verkaufen möchten, meist SAP ERP und Microsoft Office Lizenzpakete. Dies kann z.B. eine Firma sein, die aufgrund von Umstrukturierungen zu viel Software erworben hat und diese nun verkaufen möchte.

Sollten Sie sich für den Kauf gebrauchter Software interessieren, oder in Ihrem Unternehmen ungenutzte Software überschüssig haben, dem Kauf/Verkauf aber noch skeptisch gegenüber stehen, können Sie sich unter der Telefonnummer: +49 (0)2406 98 96 290 umfangreich über die Kauf- und Verkaufsabwicklungen informieren.

Der Geschäftsführer Axel Susen und sein Team werden Antworten für Sie finden.
susensoftware GmbH >>

Aktuelles zu stiller Software

gebrauchte Software von Microsoft und SAP


18.04.2019

Innovation & Wirklichkeit

Einst wollte Professor Hasso Plattner seine Hana-Datenbank als disruptive Innovation verkaufen. Professor Clayton M. Christensen versuchte ihn davon abzubringen.

Quelle: E-3 Magazin

Link: https://e-3.de/2019/02/28/innovation-wirklichkeit/

17.04.2019

Was bedeutet indirekte Nutzung?

Bei SAP bedeutet Indirekte Nutzung, dass von Drittsystemen auf SAP Anwendungen zugegriffen wird. Das klingt erst einmal harmlos, kann sich aber für Anwender als äußerst kompliziert erweisen, denn diese indirekte Nutzung ist für das Anwenderunternehmen teilweise auch mit Kosten verbunden.

Folgendes Beispiel soll die indirekte Nutzung erklären:

Ein mittelständisches Unternehmen bietet einen Webshop an, über den Kunden Einkäufe tätigen können. Wird in diesem Webshop eine Bestellung aufgegeben, muss in der Lagerliste - die von SAP stammt - überprüft werden, ob das bestellte Produkt vorhanden ist. Damit greift der Kunde indirekt auf die SAP-Software zu, indirekt, weil er dem Webshop sozusagen den Auftrag dazu erteilt hat. Dem Kunden ist es egal, wie der Zugriff erfolgt, aber nicht dem Anwenderunternehmen.

Für SAP ist es nämlich unerheblich, auf welche Weise oder über welche Technik der Benutzer Funktionen der SAP-Systeme verwendet.   Für das Unternehmen bedeutet dieser indirekte Zugriff aber, dass SAP vorschreibt, dass für jeden Kunden, der diese indirekte Nutzung ausführt, eine Lizenz gekauft werden muss. Dies führt aber zu unkalkulierbaren Kosten für die Anwenderunternehmen.

Das kann sogar so weit gehen, dass Anwender, die Daten aus einer SAP-Anwendung herausgezogen und in eine Excel-Datei eingebaut haben, lizenz-pflichtig sind – und ebenso die User, die diese Excel-Tabelle per Email erhalten.

16.04.2019

Indirekte Nutzung - Kostenfalle mit fragwürdigem Sinn

Dass in einem Unternehmen, das Systeme von SAP oder auch Windows anwendet, Lizenzen für jeden Nutzer gekauft werden müssen, liegt auf der Hand. Dass jedoch im Rahmen der sogenannten indirekten Nutzung ein deutliches Mehr an Lizenzen notwendig werden kann, entwickelt sich für viele Unternehmen zu einer großen Kostenfalle. Das Prinzip der indirekten Nutzung ist nur nur aus diesem Grund bei Unternehmen sehr unbeliebt. Zusätzlich machen auch die komplizierte Berechnung   und der teilweise intransparente Umgang mit diesem Thema vielen Firmen Probleme.

 

Warum wird das Prinzip der indirekten Nutzung angewandt?

 

Für die Softwarehersteller ist die indirekte Nutzung ein Weg, neue Absatzwege zu erschaffen, wenn der Kauf neuer Lizenzen eher ins Stocken gerät. Unternehmen, die bereits gut versorgt mit Lizenzen sind, müssen dann zusätzliches Geld investieren, um auch im Rahmen der indirekten Nutzung nicht unterversorgt zu sein. So erschließen sich Softwareherstellern mit wachsender Komplexität von Vertriebsstrukturen und Systemen immer weitergehende Möglichkeiten, indirekte Nutzung zur Anwendung zu bringen.

 

Gerade durch den Vorstoß im Bereich der Gebrauchtsoftware sehen sich Softwarehersteller durch indirekte Nutzung in der Lage, ihre Bedeutung am Markt nicht zu verlieren. Da es durch die verstärkte Beliebtheit gebrauchter Lizenzen zu einem gewissen Neukunden-Mangel kommt, ist die indirekte Nutzung ein logischer Schritt für Softwarehersteller.

 

Indirekte Nutzung bei unterschiedlichen Herstellern

  

Die indirekte Nutzung spielt heute bei großen Softwareherstellern grundsätzlich eine Rolle. Sowohl Microsoft als auch SAP und Oracle machen sich diesen zusätzlichen Weg zunutze. Als problematisch kann es sich hierbei jedoch erweisen, dass indirekte Nutzung nur selten beim Namen genannt wird. In den Preislisten von SAP ist hiervon praktisch nichts mehr zu sehen, obwohl die Praktik weiterhin zum Tragen kommt.

 

So müssen Unternehmen, die ihre SAP-Systeme mit Web Servern koppeln, sodass über das Internet auf geschäftsrelevante Daten zugegriffen werden kann, zusätzliche Lizenzen erwerben. Auch der wird der Kauf weiterer Lizenzen erforderlich, wenn Mitarbeiter in einem Unternehmen über eine Software Daten aus dem SAP System auslesen, dieses aber nicht direkt nutzen. Noch erschreckender zeigt sich das Prinzip der indirekten Nutzung, wenn in einem Unternehmen Software verwendet wird, die von einem SAP-anwendenden Dritthersteller angeboten wird. In der Theorie werden selbst für die Nutzung dieser Software neue Lizenzen gebraucht. Für SAP entwickelt sich der Vertrieb von zusätzlichen Lizenzen über indirekte Nutzung als besonders lukrativer Geschäftszweig. Die hierdurch gewonnenen Einnahmen liegen schon jetzt im Millionenbereich.

 

Auch bei Windows ist das Prinzip der indirekten Nutzung nicht unbekannt. Hier nennen sich die Lizenzen, die zusätzlich gekauft werden müssen, Client Access Licenses, kurz CALs. Diese müssen nicht nur pro Nutzer, der auf Windows Systeme zugreift, gekauft werden, sondern teilweise auch für Geräte wie beispielsweise Drucker. So muss für jeden Nutzer, ob Mensch oder Maschine, eine CAL erworben werden, wenn dieser direkt oder auch indirekt auf die Server-Software zugreift. Herauszufinden, wie viele und welche Lizenzen erworben werden müssen, ist jedoch eine äußerst komplizierte Angelegenheit. So gibt es durchaus Szenarien, in denen keine CAL notwendig ist, während wieder andere Szenarien für zusätzlichen Lizenzbedarf sorgen. Auch Anwendungen innerhalb der Server Software wie Remote Desktop brauchen eine eigene CAL. In diesem Zusammenhang ist es außerdem erforderlich, dass die Lizenzen stets für die neueste Komponente der Server-Software gelten müssen.

 

Indirekte Nutzung erfolgt bei Oracle über die Named User Plus License, da nicht nur Personen, sondern auch Geräte zu sogenannten Named Usern werden können. Dies gilt nicht nur für den direkten, sondern auch für den indirekten Zugriff. So muss auch ein User, der über ein Drittprogramm Zugriff auf Daten aus dem Oracle System erhält, eine Named User License gekauft werden. Greift ein Gerät auf automatische Art und Weise auf Oracle Systeme zu, so wird für es eine Lizenz benötigt. Im Rahmen der Processor License reagiert Oracle auf Internetanwendungen. Hier werden die Lizenzen nicht pro Person vergeben, sondern pro Prozessor, auf dem eine Oracle Anwendung installiert ist. Unternehmen finden also heraus, wie viele Lizenzen sie benötigen, wenn sie unter Berücksichtigung aller Oracle-verwendenden Rechnersysteme die Gesamtzahl der Prozessoren ausdeuten.

 

Die Sinnhaftigkeit indirekter Nutzung

 

Viele Unternehmen fühlen sich von den zusätzlichen Kosten, die durch indirekte Nutzung entstehen, bedroht. So wird vielerorts über Sinn und Unsinn dieses Vorgehens seitens der Softwarehersteller diskutiert. Fakt ist, dass indirekte Nutzung tatsächlich nicht immer sinnvoll ist. Greifen beispielsweise Besucher eines Webshops indirekt auf die Bestandsdaten aus dem SAP-System eines Unternehmens zu, so ist der Kauf zusätzlicher Lizenzen keine angebrachte Taktik, da sich eine Sinnhaftigkeit nicht erschließt. Auch das Verlangen von zusätzlichen Lizenzen für Software, die von einem SAP-Anwender entwickelt wurde, ist äußerst fragwürdig. Immerhin wurden sowohl Lizenz also auch Wartung bereits vom Drittunternehmen gezahlt. Für das anwendende Unternehmen hat es keinerlei Nutzen, eine SAP Lizenz zu erwerben. Innerhalb des Unternehmens kann dies unter Umständen anders gelagert sein. Hier kann die Anwendung indirekter Nutzung tatsächlich sinnvoll sein, wenn der Zugriff auf lizenzpflichtige Systeme für den Mitarbeiter von großer Relevanz ist.

11.04.2019

Infobroschüre von Susensoftware

Die aktuelle Infobroschüre von Susensoftware steht hier zum Download bereit.

 

11.04.2019

Cloudlösungen optimieren, oder?

Cloudlösungen sind praktisch. Der Anwender muss sich nicht um Aktualisierung oder Lastwechsel kümmern. Was passiert aber im Ausnahmezustand eines Black Friday oder Singles Day in China?

Quelle: E-3 Magazin

Link: https://e-3.de/2019/02/28/cloudloesungen-optimieren-oder/

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